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Stadt Düsseldorf


Site creator::  www.Koelnvideo.de   Nikolaos Vassiliadis
 

Düsseldorf in Tagesausflügen.
Auf www.Düsseldorf.City wird in vier geschlossenen Touren der kürzen Wege Düsseldorf präsentiert, die fünfte Tour (Stadtteile) erfordert jedoch die Hilfe eines technischen Fortbewegungsmittels, da hier die Sehenswürdigkeiten weit auseinander liegen. 
Altstadt-Tour: 2950m
Anreise mit der Bahn:  Haltestelle Tonhalle - Linien
 U70, U74, U75, U76 und U77.
Anreise mit dem Auto: Geben Sie in Ihrem Navi. Unteres Werft (Tonhallenufer) ein und fahren Sie dort auf dem Parkplatz direkt am Rhein. (0,60€ Std / 8€ Tag)

1. Kunstakademie
Die Kunstakademie ist eine Kunsthochschule und ist dem Land Nordrhein-Westfalen unterstellt.
Gegründet 1773 durch Carl Theodor, Kurfürst der Pfalz.  1819 wurde sie zur Königlichen Kunstakademie der Rheinprovinz. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Akademie 1949 nach ihrer Zerstörung wieder aufgebaut. Das Ateliergebäude wurde 1958 eingeweiht.

Düsseldorf Altstadt Kunstakademie S
Düsseldorf Kunssammlung NRW S

3. NRW Kunstsammlung K20
Das K20 wie das Gebäude mit der Granitfassade heißt, würde 1986 eröffnet und beherbergt Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Vor allem mit Werke von Klee begann die Sammlung des Bundeslandes zu wachsen. Heute sind zahlreiche Werke von großen Künstlern in der Sammlung

2. Ratinger Straße
Die Alternative Szene zur Altstadt. Hier gelten die Klischees der Altstadt nicht. Intellektuell und Weltoffen ist die Szene die sich hier gebildet hat.
Leider keine Fußgängerzone aber doch belebt und mit einigen Szenekneipen.
Oft wird die Straße ähnlich dem Bochumer Vorbild, Bermuda-Dreieck genannt.

Düsseldorf Ratinger Str Bermuda Dreieck S

4. Kunsthalle
Die Halle dient wechselnden Ausstellungen deren Vorsitzender der Düsseldorfer OB ist.
Die Architektur des Gebäudes was mit Sichtbeton Verkleidet ist wird oft als Brutalismus bezeichnet. Zu der Kunsthalle gehört auch das KiT (Kunst im Tunnel) am Rheinufer.

Düsseldorf Kunsthalle S
Düsseldorf Altstadt Stadtplan XL Punkte Wege

5. Kom(m)ödchen
Auf der Südlichen Seite der Kunsthalle befindet sich im selben Gebäude das Kabartt Kommödchen welches seit 1967 hier residiert. Einige bekannte Künstler wie Mariele Millowitsch, Thomas Freitag und Harald Schmidt gastierten in dem von Kay und Lore Lorentz 1947 gegründeten Theater.
Das Kommödchen gehört zu den renommiertesten Theatern der Stadt.
 

Düsseldorf Kom ödchen S

6. St. Andreas
Die Frühbarocke Hofkirche St. Andreas wurde 1629 nach dem Vorbild der Hofkirche in Neuburg erbaut. 1782 baute Peter Kemper die Orgel der Katholischen Kirche. Der Alter stammt aus der Zeit der 1950er Jahre da die Kirche im zweiten Weltkrieg stark beschädigt wurde.
Stuckdekoration  aus der Frühbarock verzieren das Innere und Statuen der 12 Apostel schmücken das Innere.
Die Schatzkammern befinden sich auf den Emporen. Eine weitere Schatzkammer befindet sich über den Fürstenlogen.

Düsseldorf St. Andreas S

7.  Neander Kirche / Bolkerstraße
Über die Andreasstraße gelangt man durch eine Eisentor zur 1683 erbauten Neander Kirche.  Die Kirche ist im schlichten Barockstil gestaltet. Vor dem Portal der Kirche ist ein Platz der als Biergarten dient und zur belebten Bolkerstraße schaut.
Die Bolkerstraße ist die zentrale Ader der Düsseldorfer Altstadt und verläuft vom Rathaus bis zur Heinrich-Heine-Allee.
Restaurants und Kneipen säumen die Fußgängerzone.

Düsseldorf Altstadt Bolker Strasse S

8. Carsch-Haus
1925 wurde das von dem Juden Paul Carsch finanzierte Kaufhaus erbaut. Carschs Kaufhaus was als Herren und Knabenkaufhaus bekannt war befand sich bis 1979 23m östlicher und würde Stein für Stein abgebaut und 1983 wieder weiter westlich aufgebaut. Der Grund dieser Versetzung war der Bau einer U-Bahn-Linie.
Lange gehörte das Carsch-Kaufhaus zur Horten Gruppe. Zwischenzeitlich nach dem zweiten Weltkrieg diente es als Volkshochschule und später auch als Theater

Düsseldorf Carsch Haus S

9. Wilhelm-Marx-Haus
Das 1924 erbaute und 57m hohe Wilhelm-Marx-Haus  war hinter dem Hansahochhaus in Köln das zweithöchste Eisenbetonbauwerk Europas. Heute residiert hier die HSBC Trinkaus. Im Erdgeschoß befindet das Theater JuTA. Vor dem Wilhelm-Marx_Haus steht ein Pavillion  dessen Dach mit 2 Tonen Blattgold verziert ist.

Düsseldorf Wilhelm Marx Haus B S Düsseldorf Wilhelm Marx Haus S

10. Schneider Wibbel Gasse
Die 100 Meter lange Gasse die seit 1956 so heißt wird von Spanischen Restaurants beherrscht die vom Spanier Primo Lopez geführt werden.
Schneider Wibbel an sich existierte nie und ist eine Kopie einer Berliner Geschichte. In der Gasse befindet sich auch das Low-Budget Kino “Cinema”.  Eine Figur von Schneider-Wibbel steht am ende der Gasse.

Düsseldorf Schneider Wibbel Gasse S

11. Stadtkämerei - Kassenamt
In dem 1956 erbauten Gebäude am Marktplatz befindet sich der Touristen - Informations  Laden der sieben tage die Woche von 10:00 bis 18:00 geöffnet hat.
Hotelzimmer-Vermittlung, Buchung von Stadtrundfahrten und
Ticket-Vorverkauf gehören zum Service.
Tel. 0211 / 17 202-844

Düsseldorf Kämerei Stadtkasse S

12. Alter Hafen
Das Alte Hafen genannte Becken ist tatsächlich jung, es wurde erst im 20. Jahrhundert angeleckt, der ursprüngliche Hafen bot Schiffen Schutz aber auch im Alten Hafen wurde nie etwas umgeschlagen.
In Mitten des Beckens steht seit 1996 ein 15m langes Niederländisches Fischerei Segelschiff, Aalschocker genannt. Leider ist das Becken nicht besonders sauber.

Düsseldorf Alter Hafen S

13. Keramikmuseum
Keramikarbeiten aus allen Erdteilen und Epochen werden auf 8500 Quadratmeter im  Hetjens genannten Museum ausgestellt.
Das Museum ist nach Laurenz-
Heinrich Hetjens benannt, der nach seinem Tod 1906, seine Sammlung der Stadt vererbte.  Von 1909-1969 war die Sammlung im Kunstpalast ausgestellt.

Düsseldorf Keramik Museum S

14. Filmmuseum
Das 1993 eröffnete Filmmuseum beherbergt auf 2200m² eine Sammlung technischer Geräte der Filmemacher und der Filmpräsentation.
500.000 Fotos und Plakate aus der Filmgeschichte sowie eine Filmbibliothek  gehören zum Archiv des Museums.
In dem Black-Box genannten Vorführraum werden Filme, unterstützt durch eine Filmorgel für Stummfilme, präsentiert.

Düsseldorf Filmmuseum S

15. En de Canon
Seit 2005 befindet sich neben dem Gaststätte En de Canon, in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert das Haus des Düsseldorfer Karnevals.
In dem Gebäude was zwischen Marktplatz und Rheinufer liegt befindet sich auch eine kleine Ausstellung die sich auf verschieden Utensilien des Karnevals bezieht, unter Anderem sind Kostüme und Orden zu sehen. Auch die Verwaltung und die Geschäftsstelle des Düsseldorfer Karnevals sind in dem Haus untergebracht.

Düsseldorf En de Canon s

16. Gießerjunge 
Johann Peter Ermertz hieß der Düsseldorfer Gießerjunge aus Solingen der Metall sammelte um Meister Grupello den Guß des Reiterdenkmals Jan Wellems zu ermöglichen, dieser bedankte sich mit einem Guß-Abbild des Jungen.
Gabriel de Grupello erhielt 1708 vom Herzog Johann Wilhelm ein Haus am Marktplatz geschenkt in dem heute ein Saal der Stadt untergebracht ist.

Düsseldorf Giesserjunge S
Düsseldorf Grupellohaus S

NetObjects Fusion 12.0 16. Joseph Janaz von der Pfalz
Jan Wellem wurde von Jesuiten erzogen. 1658 in Düsseldorf geboren verhalf er Düsseldorf ein viertel Jahrhundert zu großem Glanz, weil er eben Düsseldorf und nicht das von Frankreich beanspruchte Heidelberg zu seiner Residenz auserkor.  Er selbst zechte oft in der Gaststätte En de Canon und ging nicht zimperlich mit anderen Gästen des Lokals um. Er war ein totaliterer Narzistischer Herscher und nie mit dem Volk verbunden. Er machte Kapital in dem er Düsseldorfer als Söldner in diverse Kriege sandte und investierte das Geld in Kunst. Er plante neue Paläste und den Ausbau der Stadt, er wollte Düsseldorf zum Paris am Rhein ausbauen, daraus wurde nichts, er starb 1716 und seine Frau  Anna Maria Medici verließ die Stadt und die Pfälzer Kurfürsten residierten wieder in Heidelberg oder München. Nach seinem Tod verließ der Adel und die meisten Bürger die Stadt und  Düsseldorf verarmte.

NetObjects Fusion 12.0 16. Rathaus
Das Düsseldorfer Rathaus ist ein Komplex aus drei Gebäuden, das sogenannte Alte Rathaus von 1573 mit dem Treppenturm und dem Balkon im westlichen Gibelbau.
Das Gebäude wurde nach dem 2. Weltkrieg vom Putz befreit und die Backsteinfassade wieder freigelegt.
  Der Wilhelminische Bau von 1884 der rechtwinklig am alten Rathaus angebaut wurde, auf den Eingangsportal des Wilhelminischen Baus ist das Stadtwappen etwas abstrakt abgebildet.
Ursprünglich besaß dieser Abschnitt nach dem Vorbild des Hamburger Rathauses einen Turm   mit Korinthischen Säulen. Das 1706 für Grupello errichtete Haus wurde später in das Rathaus integriert und durch den Wilhelminischen Bau mit dem alten Rathaus verbunden.  Das Grupello-Huas wurde nach dem 2. Weltkrieg in einer schlichteren Form wiederaufgebaut  und beherbergt den Ratssaal.

17. Radschläger / Burgplatz
Es existieren viele Geschichten um die Düsseldorfer Radschläger, die Chauvinistischste  ist die um die Worringer Schlacht nach der Düsseldorfer Kinder vor Freude ein Rad schlugen. Historisch nicht erwiesen und kaum haltbar.
Wahrscheinlicher ist die Geschichte um die Messe, nach der Kinder für eine Pfennig bei Messe-
Ausstellungen ein Rad schlugen.
Die Radschläger sind an vieler Orten in Düsseldorf anzutreffen und auch als Souvenir zu haben.

Düsseldorf Radschläger S

17. Akademie Galerie / Burgplatz
Im  ehemaligen Gebäude der Kunstgewerbeschule ist seit 2005 die Akademie-Galerie untergebracht in der Werke von den Akademie Professoren und Professorinnen ausgestellt werden.
Mit Geldern des Landes wurden 650m² Ausstellungsfläche geschaffen die sich auf mehrere Räume verteilt.
Zu der Sammlung gehören Gemälde, Skulpturen und Fotografien.

Düsseldorf Akademie Galerie S
Düsseldorf Schloßturm S

18.Schlossturm
Der Turm ist Düsseldorfs echtes Wahrzeichen und Teil des nicht mehr existierenden Schlosses das 1260 als schlichte Burg des Grafen von Berg erbaut wurde. Zwei weitere rechtwinklige Flügel folgten 1384, zwei Jahre zuvor wurde eine Kapelle für den Kölner Erzbischof Friedrich im Hof gebaut. 1492 wurde das Schloss durch ein Feuer zerstört. Beim Wiederaufbau 1510 wurde das Schloss wieder durch ein Feuer zerstört.  1549 wiederaufgebaut diente es als  Residenz der Herzogtümer Berg, Jülich und Kleve.
Jan Wellem ließ das Schloss Anfang des 18. Jahrhunderts im Barocken Stil ausbauen.  1795 zerstörten es Französische Kanonen erneut. 1845 durch die Preußen wiederaufgebaut fiel es 1872 dem Feuer zum Opfer und brannte aus, nur der Turm blieb verschont. Es sollte nicht sein das Düsseldorf ein Stadtschloss besitzen sollte, so oft wurde das wiederaufgebaute Schloss opfer von Zerstörungen.
Heute ist im Turm das Binnenschifffahrtsmuseum untergebracht.

Düsseldorf Schloßturm Altstadt S

19. Freitrppe
Eine Treppe direkt am Burgplatz und vor dem Schlossturm verbindet den unteren Teil der Promenade mit dem höher gelegenen Teil.
Die Treppe ist ein beliebter Treffpunkt und existiert seit 1995

Düsseldorf Rheintreppe  S

19. Pegel
Direkt oberhalb der Köln-Düsseldorfer Anlegestellen steht die Anfang des 20. Jahrhunderts installierte historische und im Jugendstil gehaltene Pegeluhr an dessen Chronometer die Uhrzeit gelesen werden kann und am Pegelmeter der Wasserstand des Rheins mittels zwei Zeigern angezeigt wird, der große Zeiger zeigt dabei den Stand in Menter an und der kleine Zeiger die Zentimeter. Die Mauer vor der Pegeluhr soll ebenfalls 12 meter hoch sein.
Allerdings ist Hochwasser für Düsseldorf kein so großes Problem wie für Köln.
Die Kölner Innenstadt erstreckt sich über beide Rheinseiten und ist jeweils dicht an dem Strom gebaut, in Düsseldorf befindet sich die Innenstadt  nur auf einer Rheinseite während linksrheinisch weite Auen den Rhein begleiten.

Düsseldorf Pegel S

20. Josephskapelle
1716 wurde die Kapelle zusammen mit dem Kloster der Karmelitinnen.
Die Kapelle mit prunkvollen barocken Malereien und Figuren ausgestattet wurde 1943 zerstört und 1950 wieder aufgebaut. Einige Figuren sind Vergoldet.
Eine Orgel aus dem Jahr 1795 der St. Mary´s Church aus Chattham, England steht seit 2013 in der Kapelle.

Düsseldorf Josephskapelle S
Düsseldorf St Lambertus Skulpturen S

21. St. Lambertus
Die Kirche steht dort wo früher ein Gebetshaus des Kölner St.Ursula Stifts stand. Dieser wurde nach und nach ausgebaut, teils im Gotischen teils im Romanischen Stil. Auch der Name änderte sich mehrmals. Ihren größten Moment hatte die Kirche  1974 als sie den Titel Basilica Minor erhielt, eine von drei in Düsseldorf.

Düsseldorf St Lambertus Turm S

22. Kreuzherrenkirche
Die 1445 fertiggestellte Zweischiffige gotische Hallenkirche dient heute dem dem St. Ursula Gymnasiums. Die Kirche müßte viel über sich ergehen lassen, Munitionslager, Pferdestall und sogar als Finanzamt diente sie bis Sie 1958 endlich dem Kölner Erzbistum zurückgegeben wurde. 
In den 1960er Jahren wurde die Kirche wieder zu Ihrem Ursprünglichen da sein wieder umgebaut.
Die Orgel stammt aus Rotterdam

Düsseldorf Kreuzherrenkirche S

23. SS Gebäude
Das ehemalige SS-Gebäude wird seit 1991 als Archiv der Kunstakademie genutzt.
Zu dem archivierten Materialien zählen u.a. Briefe, Akten, Presseberichte, Nachlässe, Schülerarbeiten und Lehrmittelsammlungen.
Die Geschichte des Gebäudes ist nicht sehr rühmlich.
In dem Gebäude war im dritten Reich eine Leitstelle der SS untergebracht.

Düsseldorf SS Gebäude S
Düsseldorf Altstadt Panorama S

24. Oberkasseler Brücke
Der Blick von der Oberkasseler Brücke auf die Altstadt,
Im Vordergrund ist St. Lambertus und der  Schloßturm zu erkennen. Im weiteren Blick sind das Mannesmanufer und südlich davon teile des Medienhafens sichtbar.  Die Oberkasseler-Brücke an sich ist die zweitälteste Brücke in Düsseldorf und wurde 1976 eröffnet.

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